Dienstag, 5. Februar 2013

Die Krise

"Die Krise (Alt- und gelehrtes Griechisch κρίσις krísis ursprünglich ‚die Meinung‘, ‚Beurteilung‘, ‚Entscheidung‘, später mehr im Sinne von ‚die Zuspitzung‘) bezeichnet eine problematische, mit einem Wendepunkt verknüpfte Entscheidungssituation." - Wikipedia

Ich denke, die oben zitierte Definition des Begriffes 'Krise' trifft ganz gut die derzeitige Situation auf Schalke. Schalke holte aus den 10 Bundesligaspielen ganze acht Punkte. Das ist natürlich viel zu wenig. Den Höhepunkt dieser Krise gab es an diesem Wochenende. In dem Moment, als der Ball in der 90+ Minute über Hildebrand ins Tor tropfte, erreichte die Krise ihr größtes Ausmaß der aktuellen Saison. Ich glaube, schlimmer schien die Situation die ganze Saison nicht. Derzeit bricht auf Schalke einiges zusammen. Sportlich bleibt der Erfolg aus, die Fans sind unzufrieden, der neue Trainer wird beim Training bereits mit 'Keller raus'-Plakaten empfangen, von der Vereinsführung mal ganz zu schweigen. Die Situation ist momentan ziemlich bescheiden, um nicht zu sagen beschissen. 

Jetzt muss man überlegen, wie man aus dieser Krise wieder herauskommt, sich befreit und endlich mal wieder alles in den Griff bekommt. Das sportliche Programm der nächsten Wochen lässt da nicht allzu viel Hoffnung aufkommen. Der nächste Gegner heißt Bayern und ist derzeit in bestechender Form. Unglücklich. Darauf folgt ein Spiele gegen heimstarke Mainzer und dann muss man auch schon nach Istanbul zum Champions League Achtelfinale. Diese Gegner werden Schalke sicher nicht dabei helfen aus der Situation herauszukommen, das muss von der Mannschaft selber kommen. Die Mannschaft muss an sich arbeiten und endlich eine Reaktion auf dem Platz zeigen. 
Ich glaube fest daran, dass wenn die Leistungen der Mannschaft wieder stimmen, sich auch die anderen Probleme, abseits vom sportlichen, klären werden (Probleme mit der Vereinsführung ausgenommen). Der sportliche Misserfolg nagt an jedem und macht einen gereizt und unzufrieden.Spielt die Mannschaft allerdings wieder erfolgreich, bekommt Jens Keller seine Chance und kann in Ruhe arbeiten, ohne die Angst nach jeder Niederlage die Entlassungspapiere von den zu hektisch handelnden Verantwortlichen auf seinem Schreibtisch zu finden. Auch die Fans würden wieder gerne ins Stadion gehen und nicht bei jedem zu langsam gestarteten Angriff anfangen zu pfeifen. Das alles würde dem Team gut tun. 

Der Weg aus der Krise muss zusammen gegangen werden. Jeder Verein steckt mal in einer Krise, aber auch jeder Verein kommt aus dieser Krise wieder raus. Auf Schalke muss nur der richtige Hebel gezogen werden und und dann kann es auch auch ganz schnell wieder bergauf gehen. Vielleicht ist dieser Hebel ein Punktgewinn gegen Bayern. Vielleicht ein Punktgewinn, der durch einen Ball zustande kommt, der in der 90+ Minute über Neuer ins Tor zum 2-1 tropft. Hoffentlich.

Dienstag, 29. Januar 2013

Probezeit

Ich bin ehrlich, ich habe vom Spiel am Samstag live gar nichts gesehen. Die Zusammenfassungen im Nachhinein unterstreichen dann nur noch den schlechten Eindruck, den ich während des Spiels bei Twitter vernahm. Schalke muss sich also mit einem Punkt gegen Augsburg zufrieden geben. Für mehr hat es anscheinend nicht gereicht. So viel zum Pflichtsieg gegen Augsburg.

Gestern wurde offiziell bekannt gegeben, dass Lewis Holtby mit sofortiger Wirkung nach Tottenham wechseln wird und nicht erst, wie zunächst angekündigt, im Winter. Sein Spiel gegen Augsburg war also das Abschiedsspiel. Für mich kam das wenig überraschend, aber auch wenig enttäuschend, denn es ist unbestritten die richtigste Lösung. Schalke bekommt nun noch eine Ablöse, die zwar meilenweit unter dem Wert von Holtby liegt, aber immerhin noch knapp 1,5 Millionen betragen soll. 
Ich glaube auch, dass es für Holtby selber besser ist. Er hat nie verschwiegen, dass es sein Lebenstraum ist mal in der Premier League zu landen und dass Schalke nicht sein Verein auf ewig sein wird - und das ist auch völlig ok. Natürlich hat er nach Vertragsabschluss gesagt, er werde sich die restliche Zeit noch voll für Schalke reinhängen und alles geben und tatsächlich hat er direkt nach Vertragsabschluss noch ein klasse Spiel gemacht, aber ob er auf lange Sicht seine Gedanken so beisammen hätte halten können, zweifel ich an. Das soll wahrlich keine Kritik an ihm sein, ich glaube einfach, dass es ganz natürlich ist mit dem Blick in die Zukunft gerichtet, die gesichert ist, das hier und jetzt etwas zu vernachlässigen bzw. vergessen. Für Schalke ist das hier und jetzt allerdings die wohl wichtigste Phase der Saison. Es wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wo es hingeht am Ende - ob Champions League oder Euro League, im schlimmsten Fall sogar bedeutungsloses Mittelfeld. Für einen Holtby, der mit seinen Gedanken bereits auf der Insel ist, ist da kein Platz. Das mag drastisch klingen und vielleicht auch ungerecht, ob der guten Leistung, die er noch gezeigt hat, aber das ist meine Meinung. Ich wünsche Lewis Holtby alles Gute für seine Zeit auf der Insel. Ich wünsche ihm, dass er sich dort durchsetzt und sein Traum in Erfüllung geht. 

Nun muss auf Schalke umgedacht werden. Holtby hatte den Stammplatz auf der 10 sicher. Ich denke, diesen Platz wird nun Raffael einnehmen, dafür wurde er geholt. Er wurde erstmal für ein halbes Jahr geholt. Seine Spielzeit, die er auf dieser Position bekommt, ist also seine Probezeit. Wenn das Horst Heldts Gedanke war und so kann ich mir das nur vorstellen, hat er wirklich einen klugen Schachzug gemacht. Schlägt Raffael nicht ein, hat man ihn nicht lange an der Backe. Überzeugt er, zieht man die Kaufoption und hat die Position besetzt und im Hintergrund kann, Raffael ist nicht mehr der Jüngste, ein Nachfolger heranwachsen oder verpflichtet werden. 

Nächsten Samstag beginnt die Probezeit. Ich wünsche Raffael dass er sie nutzt. Vielleicht kann man dann in  Zukunft auch mal Mannschaften wie Augsburg schlagen.

Montag, 21. Januar 2013

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

'Die Fans haben ein Wahnsinnsspiel gesehen!' - so wird Jens Keller auf der Schalke Homepage zitiert. Ich habe am Freitagabend tatsächlich ein Wahnsinnsspiel gesehen, eines der wahnsinnigsten Spiele, die ich jemals live gesehen habe. Ein ganz passabler Rückrundenauftakt, würde ich sagen.

Schalke schaffte es endlich die gefühlt seit Ewigkeiten andauernde Negativserie von sieben sieglosen Pflichtspielen in Folge zu beenden und holt endlich mal wieder einen Dreier. Das tat gut und war wichtig. Zum einen um nicht in der Liga völlig den Boden unter den Füßen zu verlieren, zum anderen aber auch um die negative Stimmung unter den Fans wieder zu verbessern. 

Es war ein verrücktes Spiel. Ein ständiges hin und her. Gerade war man sich sicher, dass Schalke die Führung nun souverän nach Hause bringt, schon zog Hannover wieder nach. Sowas ist als neutraler Zuschauer vielleicht das, was man sehen möchte, für mich als Schalke-Fan ist das eigentlich gar nicht unbedingt das, was ich sehen möchte. Natürlich ist das was feines, wenn die Mannschaft fünf Tore schießt, aber es ist natürlich auch totaler Mist, wenn sie sich vier Stück fängt. Es mag Fans geben, die jedes Wochenende ein Highlight-Spiel sehen wollen, aber mir ist ein souveränes zweinull einfach lieber. Nichts desto trotz war ich am Freitag nach Spielende natürlich glücklich und auch zufrieden. Die Mannschaft hat Charakter bewiesen und den Sieg am Ende verdient, wenn auch etwas glücklich. Wäre das Spiel noch etwas länger gelaufen, wäre es bestimmt 5:5 ausgegangen oder natürlich wieder 6:5, wer weiß das schon.

Offensiv hatte Schalke viel zu bieten, trotz des Fehlens vom etatmäßigen Stürmer Klaas-Jan Huntelaar, oder gerade weil? Marica machte ein gutes Spiel. Er bewegte sich viel und machte das Offensivspiel damit variabel. Er ist einfach ein anderer Typ als Huntelaar und dieser andere Typ tat dem Spiel von Schalke gut. Wie das Spiel mit einem nicht-gesperrten Huntelaar gelaufen wäre lässt sich schwer sagen. Ich bin sehr gespannt, wie Jens Keller gegen Augsburg aufstellt. Ob Marica trotz guten Spiels auf die Bank muss, oder ob es eine Lösung gibt in der Beide, sowohl der Hunter als auch Marica, spielen werden oder ob Huntelaar gar erstmal auf der Bank bleiben muss. Die Offensivstärke am Freitag allerdings nur an Marica festzumachen ist auch falsch. Ebenso Holtby machte ein tolles Spiel auf der 10 und verdiente sich mit einem Tor und zwei Vorlagen seine Standing Ovations bei der Auswechslung. Sollte er tatsächlich noch diese Woche wechseln, war sein Abschiedsspiel eines seiner besten für Schalke.
Die gesamte Offensive funktionierte gut. Auch - und gerade - Farfan und Draxler hatten ihren Anteil daran. Es griff vieles gut ineinander. Das sah nach was aus.

Der Rückrundenauftakt ist geglückt. Bleibt nur noch eins zu sagen: Glückwunsch, Herr Keller! Demnächst weniger Highlight-Spiele und öfter mal ein zweinull Sieg mit gut stehender Defensive und wir Beide werden ganz große Freunde. Der erste Eindruck ist schon mal nicht schlecht. Machen Sie was draus!



Montag, 7. Januar 2013

Neues Jahr, neues Glück

Willkommen im neuen Jahr!

Ist das Jahr 2013 mein Comebackjahr? Ich hoffe es. Derzeit ergibt sich wieder mehr Platz in meinem Leben für dieses Blog und das ist gut so. Mir hat das Bloggen schon gefehlt. Dieses sich Sonntagsabends hinsetzen und den Spieltag nochmal im Kopf durchgehen um dann seinen Text zu verfassen. Das wünsche ich mir zurück.

Ich habe in der frühen Phase dieser Saison das Blog in eine Pause geschickt. Ich habe also weder den großartigen Höhenflug zu Saisonbeginn, noch den großen Fall, sowohl sportlich, als auch Fantechnisch, mit dem Blog begleitet. Wenn ich ehrlich bin, war ich zeitweise darum nicht mal besonders traurig. Die Phase zum Ende der Hinrunde war wirklich anstrengend und hat mich einige Nerven gekostet. Die Mannschaft ist von dem Höhenflug sehr schnell in die Bruchlandung gestolpert und stand vor den Scherben ihres selbst herbeigeführten Erfolgs. Dass infolgedessen Huub Stevens Schalke verlassen musste, halte ich bis heute für bedenklich. Ich kenne die Hintergründe allerdings auch nicht gut genug. Horst Heldt wird schon wissen, was er tut. Zu dem Streit zwischen den Fans möchte ich eigentlich gar nicht viel sagen. Ich hoffe, dass die Winterpause dazu führt, dass sich alle Gemüter etwas beruhigen und in der Rückrunde man wieder als eine Einheit die Mannschaft pusht, statt sich gegenseitig zu bekämpfen.

Derzeit befindet sich die Mannschaft im Trainingslager in Doha und bereitet sich auf die anstehende Rückrunde vor. Zu den tollen Bilder von Uchida im Erholungspool und aus der Wüste beim Funtag, gesellten sich jüngst die Nachrichten, dass sowohl Moritz als auch Afellay sich schwerer verletzten. Moritz zog sich wohl einen Außenband-Anriss im rechten Knie zu, während Afellay einen Riss in der Muskelsehne erlitt und damit mindestes zwei Monate fehlt. Große Klasse.

Mit diesen Worten und der Hoffnung auf eine tolle Rückrunde melde ich mich erstmal wieder zurück.

Ach ja, frohes Neues!

Donnerstag, 20. September 2012

Weg vom Fenster

Ich muss euch was sagen. Ihr habt sicher gemerkt, dass hier in letzter Zeit nicht mehr viel kam. Das lag keinesfalls daran, dass mir die Lust aufs Bloggen vergangen ist, nein. Ich würde gerne viel schreiben, habe viele Ideen im Kopf, aber die Zeit macht mir da einen dicken Strich durch die Rechnung.

Ich bekomme momentan wirklich kaum einen Fuß auf den Boden. Es ist alles sehr viel derzeit. Ich komme einmal die Woche erst um sechs Uhr nach Hause, einmal erst um halb fünf. Ich bin jetzt in Stufe 11 und langsam wird es echt ernst mit Hinblick aufs Abitur. Ich bin im sogenannten verkürzten Jahrgang. Ab sofort zählt alles fürs Abitur. Mit meiner 'Scheiß-egal'-Haltung komme ich nicht mehr weiter. Das merke ich selber. Ich erwische mich immer öfter dabei, meine Hausaufgaben sehr ausführlich und genau zu machen. Das ist auch nötig. Auf alles kacken, wie es in Stufe 8 war geht leider nicht mehr. 
Dazu kommt noch, dass ab nächster Woche die erste Klausurrunde beginnt. Ich schreibe jede Menge Klausuren in sehr kurzer Zeit. Lernen, lernen, lernen - so werden meine nächsten Wochen aussehen. Ich habe da auch kein Bock drauf, aber es muss einfach sein. 

Wahrscheinlich könnte ich noch irgendwie zu jedem Spiel einen Beitrag schreiben, aber so zwischen Tür und Angel habe ich da auch keine Lust drauf. Ich habe mir immer Zeit für einen Beitrag genommen, aber diese habe ich momentan einfach nicht. Deshalb müsst ihr wohl erstmal auf unbestimmte Zeit auf dieses Blog verzichten. Für immer wird es wohl nicht sein. Ich muss mal nach der Klausurrunde gucken, ob dann alles wieder lockerer wird und ich wieder mehr Zeit haben werde um mich um dieses Blog zu kümmern. Ich wünsche es mir. 

Ich möchte das eigentlich alles gar nicht, aber es geht einfach nicht anders. Schule hat nun mal Priorität - so vernünftig muss man auch mal sein.

Also, ich sage dann mal Tschüss. Bis bald!

Montag, 17. September 2012

Sieg - das ist die Hauptsache

Schieß doch! Schieeeeß!' Und er tat es. Julian Draxler zog aus 25 Metern einfach mal ab und zimmerte das Ding ins Tor. Schönes Tor, wenn auch ein bisschen glücklich, weil vielleicht nicht ganz unhaltbar.  Es war befreiend. Schalke hatte sich vorher schwer getan in der Offensive zu glänzen. Wenn es mal gefährlich wurde, ging dem entweder ein Fehler Fürths voraus eine gute individuelle Leistung auf Schalker Seite. 

Die Schalker Offensive strotze mit Holtby, Draxler, Afellay und Huntelaar förmlich vor individueller Klasse, aber als Mannschaft agierten diese nur selten. Die Bälle gingen viel zu selten über die Flügel, es wurde zu wenig Druck gemacht auf die tiefstehenden Fürther. Neben den großen Namen in der Offensive war es allerdings immer öfter Jones, der die Angriffe gezielt nach schnellem Umschalten einleitete und somit immer wieder für Gefahr sorgte.

Schalke hat das Spiel verdient gewonnen. Gerade auch wegen einer starken Defensive. Hinten wurde nichts zugelassen. Fürth kam zu keiner wirklichen Chance, Lars Unnerstall hatte wahrlich einen ruhigen Nachmittag. Das Spiel war ständig in Schalker Hand und so plätscherte es dahin. Der beliebte Reporterspruch 'Schalke will nicht und Fürth kann nicht.' passte aber irgendwie auch nicht zu 100%, denn Schalke blieb offensiv zu oft unkreativ und stumpf um Fürth in Grund und Boden zu spielen. Oft war das letzte Mittel ein langer Ball. Schöne Kombinationen, wie vor dem 2-0, bekam man selten zu sehen.

Schalke hat gewonnen. Das ist das wichtigste. Nach drei Spielen hat man sieben Punkte und steht auf Platz vier. Der Saisonstart hätte wahrlich schlimmer laufen können. Ich bin zufrieden damit. Ab jetzt geht's aber richtig los. Morgen startet Schalke in die Champions League und nächstes Wochenende kommt Bayern in die Donnerhalle. Dann wird man sehen wo man steht... ob man gegen Bayern bestehen kann. Dort muss Schalke mehr zeigen. Gerade offensiv. Gehen wir's an!

Mittwoch, 5. September 2012

Zurück zum Alltag


Choreografie in der Nordkurve 
Mittwochabend. Das Schwelmer Heimatfest 2012 ist vorbei. Ich hatte das ganze Wochenende gar keine Zeit, hier irgendwas zu schreiben. Jetzt, wo das Spektakel gestern mit einem sehr schönen Feuerwerk sein Ende fand, kehrt in Schwelm langsam wieder der Alltag ein und auch das Blog kann wieder mit Texten gefüllt werden. 

Die Schwelmer Christuskirche fotografiert
vom Riesenrad auf dem Heimatfest
Das Spiel unserer Mannschaft am Samstag habe ich natürlich dennoch gesehen. So viel Zeit muss sein. Ich hatte sogar das Glück noch Karten zu bekommen und so kam ich pünktlich um 15.30 Uhr in der Donnerhalle an. Fühlte sie an, wie nach Hause kommen. Ich war pünktlich zur Choreo in der Nordkurve auf meinen Plätzen. Was soll ich dazu sagen? Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal so eine extreme Gänsehaut hatte. Das war wirklich atemberaubend, wie nach und nach das alte Parkstadion in der Nordkurve aufgebaut wurde. Von den Flutlichtern bis hin zur Rennbahn. Einfach großartig. Ich war wirklich sehr geflasht. Die Stimmung vor dem Spiel war so gut, das habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Die Fans waren heiß. 

Zu dem Spiel brauche ich nicht mehr viel zu schreiben. Bis heute habt ihr doch schon sicher hier oder hier  was zum Schalker Spiel gelesen. Schalke hat nicht überzeugend, aber gut genug gespielt. Der erste Sieg ist eingefahren und das Gefühl, da geht spielerisch noch viel mehr bleibt. Ist auch nicht das Schlechteste. 

Am Wochenende ist keine Bundesliga, stattdessen veranstaltet die Nationalmannschaft ein Spiel, zwei sogar. Wie jedes Jahr. Und jedes Jahr rege ich mich neu darüber auf. Gerade geht die Bundesliga wieder los und dann direkt wieder ein Wochenende Pause. Ist ätzend, kann man aber nicht ändern. 

Bald gehts ja schon weiter. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Irgendwie ein blöder Spruch.