Mittwoch, 5. September 2012

Zurück zum Alltag


Choreografie in der Nordkurve 
Mittwochabend. Das Schwelmer Heimatfest 2012 ist vorbei. Ich hatte das ganze Wochenende gar keine Zeit, hier irgendwas zu schreiben. Jetzt, wo das Spektakel gestern mit einem sehr schönen Feuerwerk sein Ende fand, kehrt in Schwelm langsam wieder der Alltag ein und auch das Blog kann wieder mit Texten gefüllt werden. 

Die Schwelmer Christuskirche fotografiert
vom Riesenrad auf dem Heimatfest
Das Spiel unserer Mannschaft am Samstag habe ich natürlich dennoch gesehen. So viel Zeit muss sein. Ich hatte sogar das Glück noch Karten zu bekommen und so kam ich pünktlich um 15.30 Uhr in der Donnerhalle an. Fühlte sie an, wie nach Hause kommen. Ich war pünktlich zur Choreo in der Nordkurve auf meinen Plätzen. Was soll ich dazu sagen? Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal so eine extreme Gänsehaut hatte. Das war wirklich atemberaubend, wie nach und nach das alte Parkstadion in der Nordkurve aufgebaut wurde. Von den Flutlichtern bis hin zur Rennbahn. Einfach großartig. Ich war wirklich sehr geflasht. Die Stimmung vor dem Spiel war so gut, das habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Die Fans waren heiß. 

Zu dem Spiel brauche ich nicht mehr viel zu schreiben. Bis heute habt ihr doch schon sicher hier oder hier  was zum Schalker Spiel gelesen. Schalke hat nicht überzeugend, aber gut genug gespielt. Der erste Sieg ist eingefahren und das Gefühl, da geht spielerisch noch viel mehr bleibt. Ist auch nicht das Schlechteste. 

Am Wochenende ist keine Bundesliga, stattdessen veranstaltet die Nationalmannschaft ein Spiel, zwei sogar. Wie jedes Jahr. Und jedes Jahr rege ich mich neu darüber auf. Gerade geht die Bundesliga wieder los und dann direkt wieder ein Wochenende Pause. Ist ätzend, kann man aber nicht ändern. 

Bald gehts ja schon weiter. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Irgendwie ein blöder Spruch. 

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